Nutzen Sie unser für Sie zusammengestelltes Schul-ABC als Orientierungshilfe im Schulalltag.

Eine pdf-Version können Sie auch gerne hier ansehen/herunterladen:

A wie Anfangszeiten

Zur ersten Stunde schellt es morgens um 7.55 Uhr. Die Kinder stellen sich am Aufstellplatz ihrer Klasse auf und werden von ihrer Lehrerin / ihrem Lehrer dort abgeholt.

1. Stunde: 8.00 Uhr bis 8.45 Uhr

2. Stunde: 8.45 Uhr bis 9.30 Uhr

9.30 Uhr bis 9.40 Uhr Frühstückspause

9.40 Uhr bis 10.00 Uhr Hofpause

3. Stunde: 10.00 Uhr bis 10.45 Uhr

4. Stunde: 10.45 Uhr bis 11.30 Uhr

11.30 Uhr bis 11.45 Uhr Hofpause

5. Stunde: 11.45 Uhr bis 12.30 Uhr

6. Stunde: 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr

A wie Advent

In der Adventszeit beginnen alle Klassen den Montag mit einer gemeinsamen Adventfeier in unserer Mehrzweckhalle. Hierfür bereitet jede Klasse einen kleinen Beitrag vor, es werden gemeinsam Adventslieder gesungen und die nächste Kerze am großen Schul-Adventskranz entzündet.

Im jährlichen Wechsel findet in der Adventszeit entweder eine klasseninterne Adventsfeier oder ein vorweihnachtlicher Bastelnachmittag „Rund um den Advent“ statt.

A wie Antolin

Zur Lesemotivation der Kinder arbeiten wir in unserer Schule mit dem digitalen Leseförderprogramm „Antolin“. Die Kinder sammeln Lesepunkte, indem sie zu ihrem gelesenen Buch Fragen zum Inhalt beantworten. Die Zugangsberechtigung erhalten die Kinder zur gegebenen Zeit von der Klassenlehrkraft.

Au wie außerschulische Lernorte

Das Besuchen außerschulischer Lernorte (z.B. Kirche, Stadtbücherei, Theater, Museum, ……) wird in die schulische Unterrichtsarbeit integriert.

B wie Betreuung „Schule von acht bis eins“

An der MLS gibt es die Möglichkeit, Ihr Kind für die Betreuung „acht bis eins“ in der Trägerschaft des Fördervereins anzumelden.

Wenn Ihr Kind dort angemeldet ist, kann es nach Schulschluss bis zum Ende der sechsten Schulstunde um 13.15 Uhr nach individueller Absprache betreut werden.

B wie Beurlaubungen

Schülerinnen und Schüler können aus wichtigen Gründen auf Antrag beurlaubt werden. Der schriftliche Antrag einer Beurlaubung bis zu zwei Tagen kann formlos an die Klassenlehrkraft gestellt werden, längere Beurlaubungen müssen an die Schulleitung gestellt und können nur durch diese genehmigt werden. Beurlaubungen direkt vor oder nach den Ferien sind nur in Ausnahmefällen und ausschließlich durch die Schulleitung möglich.

B wie Bücherei

An der MLS gibt es einen „Lesehimmel“ – unsere Schulbücherei. Dort können Unterrichtsstunden zum Lesen vor Ort genutzt werden, ebenso können die Kinder sich dort aber auch ein Tischbuch ausleihen, das unter ihrem Tisch in der Klasse zum Lesen bereitliegt.

B wie Bus

Für die Kinder, die einen längeren Schulweg zurücklegen müssen, fährt ein Schulbus.

Den aktuell gültigen Fahrplan mit den Haltestellen und Abfahrtszeiten finden Sie auf der Homepage: www.mls-bruehl.de

C wie Corona

Der Grundsatz an der MLS zur Vermeidung eines Hotspots:

So viele feste Gruppen wie möglich, so wenig Durchmischung wie nötig!

D wie Deutsch

Unsere Schule arbeitet im Fach Deutsch mit dem Lehrwerk Flex und Flora. Das Lehrwerk besteht aus mehreren Einzelheften, im ersten Schuljahr drei Buchstabenhefte und einem Sprachforscherheft. In den folgenden Schuljahren sind es vier Hefte thematisch nach den Bereichen „Sprache untersuchen“, „Lesen“, Richtig schreiben“ und „Texte schreiben“ gegliedert. Es gibt zu dem Lehrwerk differenzierendes Material, das eingesetzt werden kann, um den unterschiedlichen Bedarfen der Kinder gerecht zu werden. Die Lehrkräfte erarbeiten mit den Kindern einzelne Themengebiete und unterstützen die Kinder so in ihrem Lernprozess. Um den Lernfortschritt zu dokumentieren, werden in regelmäßigen Abständen Lernzielkontrollen und Diagnosen geschrieben.

D wie Digitalisierung

Die Digitalisierung der Schulen ist ein stetig fortschreitender Prozess. An der MLS steht den Kindern aktuell ein Computerraum mit zwanzig PC-Arbeitsplätzen zur Verfügung, außerdem gibt es in jedem Klassenzimmer eine Medienecke, in der die Kinder an einem Computer mit angeschlossenem Drucker arbeiten können.

Neben diesen fest installierten digitalen Medien verfügt die MLS über derzeit einen Klassensatz IPads, mit denen die Schüler über verschiedene Lern-Apps individuell arbeiten oder verschiedene Tools und Programme zur Arbeit mit digitalen Geräten erleben, erlernen und nutzen können. Weitere digitale Geräte wie digitale Tafeln und weitere IPads befinden sich bereits im Anschaffungsprozess.

Der Umgang mit dem Internet, das Lernen mit sorgfältig ausgewählter Software und das Schreiben am PC werden möglichst von Anfang an in den Schulalltag integriert.

Auch die Förderung der Lesemotivation anhand der Internetplattform „Antolin“ und die Arbeit mit der Übungsplattform „Anton“ gehören zu einem festen Bestandteil unseres Unterrichtes und können dank der individuellen Anmeldecodes auch zu Hause weiter genutzt werden.

D wie Druckschrift

Ihr Kind lernt Schreiben und Lesen mit der Grundschrift und parallel dazu die Druckbuchstaben.

Und das mit gutem Grund:

Überall trifft das Kind auf Druckbuchstaben in verschiedenen Typographien und kann schon bald Firmenschilder, Plakate, Zeitungsüberschriften und dergleichen entziffern. Das unterstützt den Leselernvorgang.

E wie Elternarbeit

Zweimal im Jahr finden an unserer Schule Elternsprechtage und Elternabende (Klassenpflegschaften) statt.

Dies sind für Sie wichtige Termine, um sich mit den Lehrern Ihres Kindes austauschen und Informationen erhalten zu können! Bitte gehen Sie hin!

Nur so haben Sie die Chance, Einblicke in den Schulalltag Ihres Kindes zu bekommen und das Schulleben mit zu gestalten.

In vielen Bereichen des Schulalltags ist die Mithilfe der Eltern erforderlich, damit Aktionen wie Weihnachtsfeiern, Schul-und Klassenfeste, Sportfeste, Radfahrtraining etc. realisiert werden können.

E wie Einschulung

Anmeldezeit ist der Herbst des Vorjahres, die genauen Termine werden den einschulenden Familien schriftlich mitgeteilt.
Der Einschulungstag beginnt mit einem Gottesdienst (Teilnahme freiwillig) und einer anschließenden Feier in unserer Mehrzweckhalle (Teilnahme verpflichtend). Die Klasse zieht sich dann mit der Klassenlehrkraft für eine erste Schulstunde in die Klasse zurück. Die Eltern werden nach weiteren Informationen durch die Schulleitung in der Zeit von den Schülern und Schülerinnen der 4. Klassen mit Kaffee, Wasser und Kuchen auf dem Schulhof verköstigt.

E wie eintägige Wanderungen

Die Klassenlehrkräfte planen mit der Klasse gemeinsame Ausflüge im Schuljahr. Zu diesen eintägigen Wanderungen und Ausflügen erhalten Sie von den Lehrkräften individuelle Informationen.

E wie Elternpflegschaft

Zu Schuljahresbeginn werden in jeder Klasse bei der ersten Klassenpflegschaft Klassenpflegschaftsvertreter (Elternvertreter) gewählt. Diese unterstützen gemeinsam mit den Lehrkräften und der Schulleitung die schulische Arbeit in verschiedenen Bereichen.

E wie Elternsprechtag

Elternsprechtage finden zweimal im Schuljahr statt. Darüber hinaus besteht immer die Möglichkeit einen gesonderten Gesprächstermin mit der Klassenlehrkraft oder den Fachlehrkräften zu vereinbaren.

F wie Förderverein

Der Förderverein unserer Schule unterstützt uns mit notwendigen Materialien, Büchern für unseren Lesehimmel, Pausen-Spielsachen, außerplanmäßigen Projekten und Aktionen.

Aber auch besonders hochwertiges Zusatzmaterial, das den Lehrkräften hilft, ihren Unterricht für Ihre Kinder noch anschaulicher zu gestalten, wurde in den letzten Jahren großzügig vom Förderverein finanziert.

Außerdem übernimmt der Förderverein bei Bedarf Zuschüsse zu Klassenfahrten. Anmeldeformulare und nähere Hinweise erhalten Sie bei uns im Büro oder über die Lehrkräfte.

Wir freuen uns über jede neue Mitgliedschaft, denn sie kommt Ihren Kindern direkt zugute!

F wie Fehltage

Fehltage eines Kindes werden telefonisch am ersten Tag in der Schule vor Schulbeginn gemeldet. Alle Fehltage müssen darüber hinaus schriftlich entschuldigt werden.

G wie Geduld

Nicht immer läuft in der Schule alles so, wie wir es uns wünschen. Das gilt für Kinder und für Erwachsene.

Wir Erwachsene müssen geduldig warten können, bis sich der Lernfortschritt einstellt, den wir uns erhoffen.

Die Lehrkräfte beobachten sorgfältig, damit die richtigen Hilfen gegeben werden können, ABER:

Durch nichts wird das Lernen dauerhafter behindert als durch Hektik, Ungeduld, Vorwürfen und Angst vor Versagen!

G wie Grundschrift

Der Buchstabenlehrgang an der Martin-Luther-Schule ist in der sogenannten Grundschrift. Die Buchstaben der Grundschrift unterscheiden sich meist nur minimal durch einen Schwungbogen am Ende des Buchstabens von den Druckschriftbuchstaben. Dieser Schwungbogen bildet die Basis für die Verbindung der Buchstaben bei der sich entwickelnden Handschrift. Parallel zu den Grundschriftbuchstaben lernen die Kinder die Druckschriftbuchstaben kennen, wodurch die Kinder lernen, dass Buchstaben in verschiedenen Typographien vorkommen.

G wie Grünes Klassenzimmer

In einem abgetrennten Bereich des Schulhofs haben wir ein kleines Auditorium, das den Schülern und Lehrern ermöglicht bei gutem Wetter auch unter freiem Himmel Unterricht abzuhalten.

G wie Gottesdienst

Alle zwei Wochen findet freitags für die evangelischen und katholischen Religionsgruppen der 3. und 4. Jahrgänge in der ersten Schulstunde ein Schulgottesdienst statt.

Zu Erntedank, Weihnachten und Ostern findet ein ökumenischer Schulgottesdienst für alle Religionsgruppen statt.

H wie Handy

Handys, Smartphones, Smartwatches u.Ä. können von Kindern auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ausgeschaltet in der Schultasche mitgeführt werden.

Eine Nutzung auf dem Schulgelände und im Schulgebäude ist unerwünscht.

H wie Hausaufgaben

Hausaufgaben sind Kinderaufgaben!
Die Hausaufgaben dienen der Vertiefung und Wiederholung schulischer Inhalte. Die Kinder sollen die Hausaufgaben immer selbstständig erledigen. Eltern dürfen ihre Kinder unterstützen, indem sie bei Unklarheiten von Aufgabenstellungen helfen und diese gegebenenfalls erklären. Sie geben Tipps für die Bearbeitung, aber erledigen nicht die Aufgaben. Die Eltern achten darüber hinaus auf die Vollständigkeit der Hausaufgaben. Die Hausaufgaben sollen in den ersten beiden Schuljahren nicht länger als 30 Minuten dauern – bei allen, nicht nur bei den Schnellsten.

Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind nach 10 Minuten fertig ist!

Gibt es regelmäßig Probleme beim Bearbeiten der Hausaufgaben, so schreiben Sie als Eltern bitte eine Nachricht an die Lehrperson oder suchen das Gespräch.

Die Hausaufgaben notieren die Kinder in einem Hausaufgabenheft, das alle Kinder von der Schule zum Schuljahresbeginn bekommen.

H wie Hausmeister

Die Hausmeisterloge befindet sich im Gebäude C „In der Maar“.

Die Hausmeister Herr Bulut und Herr Maciejek sind montags, mittwochs sowie Donnerstagvormittag und Freitagnachmittag anwesend.

Der Hausmeister ermöglicht einen reibungslosen Ablauf des Schulalltags im Hinblick auf Ordnung und Sauberkeit. Er ist zuständig für die Durchführung von Wartungsarbeiten und Reparaturen, koordiniert Termine mit beauftragten Firmen und kontrolliert die Arbeiten der beauftragten Reinigungsfirma.

H wie HBZ

In Zusammenarbeit mit dem Hoch-Begabten-Zentrum Rheinland (mit Sitz in Brühl) laufen an unserer Schule für geeignete Schüler aller Brühler Grundschulen spezielle Forderkurse im Bereich Deutsch / Philosophie und Mathematik / Naturwissenschaften. Dieses Programm findet im 3. und 4. Schuljahr statt.

I wie Informationen

Wenn die Schule Ihnen etwas mitteilen möchte, bekommt Ihr Kind eine schriftliche Nachricht.

Elternbriefe und andere Informationszettel finden Sie in der Tagesmappe.

Bitte kontrollieren Sie diese täglich und leeren sie die Mappe!

Individuelle kurze Informationen können auch im Hausaufgabenheft notiert sein. Bitte kontrollieren Sie dieses Heft auch täglich!

Zusätzlich werden alle Elternbriefe auf der Homepage hinterlegt.

J wie JeKits

Musik ist bei uns ein fester und wichtiger Bestandteil des Schullebens. Neben der Freude am Umgang mit Musik werden nachweislich auch intellektuelle, kreative, ästhetische, soziale und psychomotorische Fähigkeiten der Kinder gefördert. Daher freuen wir uns besonders, dass wir seit dem Schuljahr 2010/11 an dem Projekt „JeKits“ (Jedem Kind Instrument, Tanzen, Singen) teilnehmen können. Hier erhalten die Kinder in der ersten Klasse zunächst eine musikalische Grundausbildung durch ausgebildete Musikschulpädagogen. Am Ende des ersten Schuljahres werden den Kindern verschiedene Instrumente vorgestellt, von denen sie sich eines aussuchen dürfen für das zweite Schuljahr. Dieses Instrument wird als Leihinstrumente auch mit nach Hause gegeben. Der jeweilige Instrumentalunterricht findet ebenfalls durch Musikschulpädagogen statt. Das Angebot im zweiten Schuljahr ist freiwillig und erfolgt nach Anmeldung.

K wie Krankheit

Wenn Ihr Kind krank ist, rufen Sie bitte gleich morgens vor Schulbeginn im Sekretariat an, damit wir nicht unnötig auf Ihr Kind warten. Sie können auch einem benachbarten Kind eine Nachricht mitgeben. Nach Ende der Erkrankung benötigen wir in jedem Fall eine schriftliche Entschuldigung.

Hat Ihr Kind eine ansteckende Krankheit (z.B. Masern, Windpocken, aber auch Läuse) besteht eine Meldepflicht.

K wie Karneval

Unsere Schule pflegt die Tradition des Karnevals. An Weiberfastnacht findet nach einer kurzen Einstimmung im jeweiligen Klassenzimmer eine gemeinsame Karnevalssitzung der gesamten Schule in unserer Mehrzweckhalle statt. In der gemeinsamen Sitzung gestalten die Kinder mit ihren Klassenlehrkräften das Programm. Alljährlicher Höhepunkt ist der Auftritt des Lehrerkollegiums und schon Tage vorher beginnen die Kinder über das diesjährige Motto zu rätseln. Doch das ist stets streng geheim…
Rosenmontag ist als Brauchtumstag immer schulfrei.

Am Veilchendienstag gehen wir mit allen Klassen zum Kinderzug Brühl-West.
  
K wie Klassenarbeiten/ Lernzielkontrollen

In allen Jahrgängen werden schriftliche Klassenarbeiten bzw. Lernzielkontrollen geschrieben, um den Lernstand der Kinder zu ermitteln. Daraus resultieren entsprechende Förder- oder Fordermaßnahmen für die Kinder.
Ab dem 1. Halbjahr in Klasse 3 werden die Klassenarbeiten bzw. Lernzielkontrollen in den Fächern Deutsch und Mathematik benotet.

K wie Klassenfahrten

Klassenfahrten sind schulische Veranstaltungen, an denen alle Kinder teilnehmen. Sie ergänzen und fördern das schulische Arbeiten und das soziale Miteinander.
In der Regel gehen die vierten Klassen für drei Tage auf Klassenfahrt. Ziel ist der Jugendhof Finkenberg in Blankenheim.

L wie Lernen

Ihr Kind will Schreiben und Lesen lernen. Schon bald wird es anfangen, kleine Wörter, Sätze, Nachrichten und Grüße zu schreiben. Nehmen Sie diese Schreibversuche ernst. Ihr Kind probiert diese neue Möglichkeit sich mitzuteilen aus. Freuen Sie sich! Machen Sie sich wegen Fehlern keine Sorgen. Das Sprechen hat Ihr Kind auch über viele fehlerhafte Zwischenstufen erlernt. Mit dem Schreiben ist es nicht anders.

Ermutigen Sie Ihr Kind zum Schreiben!

M wie Mathematik

Unsere Schule arbeitet mit dem Lehrwerk Denken und Rechnen. Mit diesem Buch können die Kinder nach ihrem individuellen Leistungsvermögen arbeiten. Es gibt sowohl Förder- als auch Forderhefte, die dem jeweiligen Leistungsstand gerecht werden. Die Lehrkräfte erarbeiten mit den Kindern einzelne Themengebiete und unterstützen die Kinder so in ihrem Lernprozess. Um den Lernfortschritt zu dokumentieren, werden in regelmäßigen Abständen Lernzielkontrollen geschrieben.

M wie Martinszug

Die Laternen für den jährlichen Martinszug werden in der Schule gebastelt, die Eltern befestigen entsprechende Stöcke und Lichter daran. Der große Martinszug durch die Brühler Innenstadt findet um den 11. November herum an einem Montag statt. Die Klassen versammeln sich vor dem Zug auf dem Schulhof. Die Teilnahme aller Kinder ist erwünscht. Nach dem Zug versammeln sich alle Gruppen um das Feuer auf dem Franziskanerhof. Die Kinder werden dort von ihren Eltern in Empfang genommen.

Am nächsten Schultag bekommen alle Kinder als leckeren Abschluss in ihren Klassen einen Weckmann ausgeteilt.

M wie meldepflichtige Krankheiten

Folgende Erkrankungen sind nach § 34 Infektionsschutzgesetz meldepflichtig: u.a. Keuchhusten, Masern, Mumps, Scharlach, Streptococcus pyogene Infektionen, Windpocken, Kopflausbefall, Meningokokken-Infektion. Eltern melden nach Auftreten der Erkrankung diese schnellstmöglich dem Schulsekretariat.

N wie Namen

Um die eigenen Sachen rasch finden und erkennen zu können, ist es sehr hilfreich, wenn Sie persönliche Dinge Ihres Kindes mit seinem Namen versehen. Das gilt für Kleidungsstücke und Turnzeug, genauso wie für Bücher, Hefte, Stifte, Anspitzer, usw.

O wie Offener Ganztag

An unserer Schule haben Sie die Möglichkeit, Ihr Kind in der Offenen Ganztagsschule (OGS) anzumelden. Dort wird es nach dem Unterricht von pädagogischen Fachkräften betreut. Neben einem gesunden und ausgewogenen Mittagessen werden die Hausaufgaben dort unter Anleitung gemacht. Anschließend kann Ihr Kind dann spielen, basteln oder an den vielfältigen Angeboten der OGS teilnehmen.

Weitere Informationen erhalten Sie auf der Homepage der OGS unter https://www.rapunzel-kinderhaus.de/ogs/martin-luther-bruehl/

P wie Pause

Vor der ersten Hofpause beginnt um 9.30 Uhr unsere Frühstückspause. Achten Sie bitte auf ein gesundes Frühstück. Eine Brotdose hält das Pausenbrot, Obst und Gemüse frisch und hinterlässt am wenigsten Spuren im Ranzen.

In den beiden Hofpausen haben die Kinder ausreichend Zeit für Bewegung und Spiel an der frischen Luft. Neben den auf dem Schulhof befindlichen Spielgeräten, gibt es für die Kinder auch die Möglichkeit, sich aus einer reichhaltig bestückten Spielzeugkiste, Material auszuleihen. Im Falle einer Regenpause, werden die Kinder in den Klassenräumen beaufsichtigt und können sich unter anderem auch mit Spielen aus der Regenpausenkiste beschäftigen.

Qu wie Qual

Eine Qual sollte die Schule niemals werden.

Sollte Ihnen etwas unter den Nägeln brennen, scheuen Sie sich bitte nicht, das Gespräch mit uns zu suchen. Wir nehmen uns gerne Zeit für Sie und Ihre Anliegen. Hierfür sind jedoch Gespräche zwischen Tür und Angel sowie vor bzw. während des Unterrichtes nicht geeignet. Diese Zeit gehört Ihrem Kind.

Deshalb unsere Bitte: Vereinbaren Sie einen Gesprächstermin!

R wie Ritual

Rituale sind wichtig. Der Tagesablauf in der Schule unterliegt einer bestimmten Ordnung und gibt dem Kind das Gefühl von Sicherheit und Zuverlässigkeit. Daher pflegen die Klassengemeinschaften an unserer Schule ihre Rituale, wie z.B. Tagestransparenz, Erzählkreis, gemeinsames Frühstück,…

Ein fester Tagesablauf zu Hause unterstützt unsere Arbeit in der Schule. Feste Zeiten für Hausaufgaben, Mahlzeiten und Nachtruhe helfen dabei. Schenken Sie Ihrem Kind Zeit zum regelmäßigen Erzählen über das, was es in der Schule und mit Freunden erlebt hat.

R wie Radfahrtraining

Im vierten Schuljahr nehmen die Kinder an einem Fahrradtraining durch die Polizei zuerst auf dem Schulhof und später im Straßenverkehr teil. Die Eltern vertiefen anschließend das entsprechende Fahrtraining im Straßenverkehr.

S wie Sekretariat

Das Sekretariat befindet sich im Gebäude B „Zwischengebäude“ und ist über den Eingang Verwaltungstrakt über den Lehrerparkplatz zu erreichen.

Unsere Sekretärinnen, Frau Krumkamp und Frau Esteves, kümmern sich gerne montags, dienstags, mittwochs, donnerstags und freitags in der Zeit zwischen 7.30 Uhr und 10.30 Uhr um Ihre Anliegen. Sie erreichen sie telefonisch unter der Rufnummer 02232-503020. Sollte der Anschluss nicht besetzt sein, so hinterlassen Sie eine Sprachnachricht.

Sch wie Schulobst

Durch unsere erfolgreiche Bewerbung befindet sich unsere Schule seit April 2010 in dem EU-Schulobst- und Gemüseprogramm. Das bedeutet, dass jedes Kind an drei Tagen der Woche kostenlos in den Genuss von frischem Obst und Gemüse kommt. Die abwechslungsreichen Produkte beziehen wir von einem regionalen Bauern.

Sch wie Schuleingangsphase

Als Schuleingangsphase wird die Zeit im ersten und zweiten Schuljahr bezeichnet.

Sch wie Schulfest

Jährlich findet ein Schulfest an einem Samstag zum Ende des Schuljahres als Fest zum Ende einer Projektwoche oder als Mottofest statt.

Sch wie Schulkonferenz

Die Schulkonferenz ist das oberste Mitwirkungsgremium einer Schule, in dem alle an der Bildungs- und Erziehungsarbeit der Schule Beteiligten zusammenwirken. Sie besteht aus 6 Lehrkräften und 6 Elternvertretern sowie der Schulleitung.

Sch wie Schulpflegschaft

Die Vorsitzenden der Klassenpflegschaften und ihre Vertretungen sind Mitglieder der Schulpflegschaft. Die Mitglieder wählen aus ihrer Mitte den Schulpflegschaftsvorsitzenden oder die Schulpflegschaftsvorsitzende und die Stellvertretung. Die Schulpflegschaft vertritt die Interessen aller Eltern der Schule gegenüber der Schulleitung und den anderen Mitwirkungsgremien. Sie ist ein Diskussionsforum, um unterschiedliche Auffassungen und Interessen abzustimmen.

Sch wie Schwimmen

Der Schwimmunterricht findet im dritten Schuljahr im Karlsbad jeweils ein halbes Jahr pro Schulklasse statt. Bitte achten Sie darauf, dass lange Haare zu einem Zopf zusammengebunden werden. In kalten Monaten sollten die Kinder eine Mütze dabeihaben. Die Klassen werden jeweils von zwei Lehrkräften begleitet, die die Schwimmer, bzw. die Nichtschwimmer unterrichten. Zum Schwimmbad fahren die Kinder mit einem Bus.

Sp wie Sportunterricht

Damit uns möglichst viel Zeit zum Turnen bleibt, sollte sich Ihr Kind

ohne fremde Hilfe an- und ausziehen können. Die Schuhe gehören auch dazu! (Bitte üben Sie das SCHLEIFEBINDEN!) Zu einem kompletten Turnzeug gehören: Turnschuhe mit hellen Sohlen, T-Shirt und Turnhose.

Der Turnbeutel (mit NAMEN) darf an der Garderobe hängen bleiben, sollte aber regelmäßig, spätestens jedoch zu jedem Ferienbeginn, zum Waschen mit nach Hause genommen werden.

T wie Tor

Mit dem Beginn der Schulzeit startet für Ihr Kind ein neuer Lebensabschnitt und es wird zunehmend selbstständig.

Für Sie als Eltern heißt das auch ein Stück loslassen und den Kindern Freiraum geben.

Der Freiraum startet in der Schule für die Kinder am Schultor, denn für Sie als Eltern ist am Schultor Stopp. Der Schulhof gehört den Kindern und ist ihr geschützter Raum.

Selbstverständlich dürfen Sie als Eltern den Schulhof für Elterngespräche, Klassenpflegschaftssitzungen etc. betreten, beim Bringen Ihres Kindes verabschieden Sie sich aber bitte vor dem Tor und holen Sie Ihr Kind auch erst dort wieder ab, wenn Sie Ihr Kind auf dem Schulweg begleiten möchten.

T wie Termine

Regelmäßig wird den Kindern ein aktueller Terminplan für das laufende Schulhalbjahr ausgehändigt. Wichtige Termine finden sie auch auf unserer Homepage unter der Rubrik „Termine“.

U wie (Un)ordnung

Unordnung geht gar nicht – Ordnung muss sein!

Das gilt in der Schule genauso wie zu Hause. Zusammen mit Ihrem Kind sollten Sie jeden Tag schauen, ob alles Nötige im Schulranzen ist und ob das Mäppchen vollständig ist.

Das Anspitzen der Stifte nicht vergessen!

Mit der Zeit soll das Kind aber selbst für seine Ordnung Sorge tragen. Daher gilt:

Helfen Sie Ihrem Kind, aber nehmen Sie ihm nicht alles aus der Hand!

V wie versicherter Schulweg

Damit Ihr Kind wohlbehalten in der Schule ankommt, muss es seinen Schulweg und mögliche Gefahrenstellen kennen. Übung macht den Meister! Unterstützen Sie diesen Lernprozess, indem Sie nach Möglichkeit darauf verzichten, Ihr Kind mit dem Auto zur Schule zu bringen. Außerdem macht es Spaß, den Weg gemeinsam mit Freunden zu gehen.

Kinder, die zu weit von der Schule entfernt wohnen, können den Schulbus nutzen.

Ihr Kind ist in der Schule und auf dem Schulweg unfallversichert. Sollte es zu einem Unfall kommen, so melden Sie dies bitte unverzüglich in der Schule.

Vergleichsarbeiten (VERA)

Die Vergleichsarbeiten finden im zweiten Halbjahr des dritten Schuljahres statt.

W wie weiterführende Schulen

Im ersten Halbjahr des vierten Schuljahres finden die Beratungsgespräche für die weiterführenden Schulen statt. Zum Halbjahreszeugnis bekommen die Kinder einen Anmeldebogen, mit dem sie sich an den weiterführenden Schulen anmelden müssen.

X und Y wie „Aktenzeichen XY – ungelöst“

„Aktenzeichen XY – ungelöst“, Krimis, Horrorfilme und Ähnliches sollte Ihr Kind nicht sehen.

Überhaupt behindern häufiges und unkontrolliertes Fernsehen sowie

Computerspiele etc. die Konzentration, die Bewegung und die Fantasie Ihres Kindes.

Z wie Zeugnis

Am Ende des ersten und zweiten Schuljahres bekommt Ihr Kind ein Berichtszeugnis. Darauf stehen keine Zensuren, es ist ein Bericht über das Arbeits- und Sozialverhalten des Kindes und über die Lernstände in den jeweiligen Fächern.

In den Klassen 3 und 4 erhält Ihr Kind zusätzlich zum Zeugnis am Schuljahresende auch ein Zeugnis zum Ende des Halbjahres. Das 3. Schuljahr erhält zum Halbjahr und zum Schuljahresende ein Bericht- und Notenzeugnis.
Das 4. Schuljahr erhält zum Halbjahr- und zum Schuljahresende ein Notenzeugnis.